Der Super Bowl zeigt, dass Themen-Marketing die Zukunft ist.

  • 13. Februar 2017, 12:49
Themen-Marketing mit Public Interest Topics: Das ist gute Werbung für die Zukunft.

Themen-Marketing ist eine Nische, hören wir manche sagen. Eine Taktik von vielen, mit denen man Kunden kurzfristig für sich gewinnen kann. Auf diesem Blog liefern wir laufend Beweise, warum das nicht so ist und dass Themen-Marketing die Werbung der Zukunft ist. Spätestens nach dem Super Bowl 2017 muss der Rest der Branche wohl einsehen, dass wir recht haben.

US-Marken setzen auf Public Interest Topics

Super Bowl-Werbungen sind die teuersten der Welt. Jahr für Jahr ist das American Football-Event die Sendung mit den meisten Zuschauern. Über 100 Millionen Zuschauer sind für die Übertragung Standard – das lassen sich Firmen schon mal ein paar Millionen kosten.

Der Bier-Hersteller Budweiser zum Beispiel versuchte es mit einer politischen Botschaft. Die Werbung skizziert die Entstehung Budweisers – und die Geschichte deutscher Migranten in den USA. Durch Donald Trumps Einreiseverbot in die Vereinigten Staaten ist das Thema gerade topaktuell. Und: Das freie, weltoffene Amerika liebt Budweiser dafür.

Auf die Diversity-Schiene setzten sich auch andere Unternehmen: Coca Cola brachte den „America, the Beautiful“-Spot von 2014 aus gegebenem Anlass nochmal. Und AirBNB, das Reiseunternehmen ohne ein einziges Hotel, setzte mit „We Accept“ ein Zeichen für Toleranz und Gleichberechtigung.

So sehen Werbeanzeigen der Zukunft aus

Natürlich mögen die erwähnten Spots vor allem von der aktuellen Trump-Thematik leben – sie alle bestätigen aber unseren Kurs, dass Themen-Marketing wirkt. Nicht nur die oppositionellen Demokraten und Hillary Clinton-Fans, sondern all jene, die an amerikanische Werte wie Weltoffenheit oder Freiheit glauben, fühlten sich angesprochen. Und teilten das auch prompt auf Social Media. Das sind die Werbeanzeigen der Zukunft:

Echtes Themen-Marketing ist mehr als ein guter Spot

Diese Spots sind toll und diese Marken haben verstanden, dass sie sich mit Themen von öffentlichem Interesse besser profilieren können – wirklich richtig gemachtes Themen-Marketing bedingt aber nicht nur eine Verschränkung von Public Interest Topics in (einmaligen) Werbespots, sondern vor allem mit Content-Marketing-Aktivitäten. Die Zukunft gehört jenen, die von Werbetreibenden zu Publishern werden. Wir von die-eisbrecher haben das Know-how dafür.

Themen-Marketing macht Marken stärker.