Wie bekomme ich Aufmerksamkeit in meiner Zielgruppe?

    Wie bekomme ich Aufmerksamkeit in meiner Zielgruppe?

      Katzenbilder, Emoji-Abstimmungen und neuerdings sogar Emoji-Abstimmungen in einem Live-Video sind nicht nur der verzweifelte Versuch nach Aufmerksamkeit, sie sind auch austauschbar – letztere sind zudem von Facebook verboten. Die Geheimzutat für Aufmerksamkeit in der Zielgruppe heißt Relevanz.

      Relevanzbooster: Gesellschaftlich relevante Themen verknüpft mit der Markenbotschaft
      die-eisbrecher verknüpft Ihre Markenbotschaft mit dem gesellschaftlich relevanten Thema “Sicher im Wasser”. Als Partner der Initiative “Sicher im Wasser” stellen Sie in den sozialen Medien nicht nur Ihr Unternehmen in den Vordergrund, sondern auch die Sicherheit der Kinder Ihrer Kunden. Mehr Relevanz geht kaum.

      Redaktionelle Kampagne liefert laufend relevante Inhalte
      Ihre Markenbotschaft geschickt verknüpft mit den gesellschaftlich relevanten Inhalten der Initiative erzeugen laufend relevante Inhalte für Ihre Social Media Kanäle. Aufmerksamkeit ist Ihnen garantiert. Welche Marke sonst setzt sich über ihr Produkt hinaus für die echten Anliegen ihrer Zielgruppe ein?

      Passives Sponsoring war gestern!
      Sie bewegen etwas zum Guten für Ihre Kunden und investieren doch nur in Ihre Werbung. Der relevante Traffic kommt selbstverständlich Ihrem Unternehmen zugute. die-eisbrecher erarbeitet einen maßgeschneiderten Vorschlag für Sie.

      TERMIN ANFRAGEN!

      Erfahren Sie mehr über Themen-Marketing: Themen-Marketing macht Marken stärker.
      Besuchen Sie die Initiative: Sicher im Wasser

      Kreativzoll: Die deutsche Künstlersozialkasse erklärt Österreich zur Bananenrepublik!

      Kreativzoll: Die deutsche Künstlersozialkasse erklärt Österreich zur Bananenrepublik!

        Wir von die-eisbrecher haben am 6. April 2017 die unglaubliche Tatsache aufgedeckt, dass Deutschland einen Kreativzoll durch die Hintertür einhebt (Details im Link am Ende des Artikels). Um unseren Vorwurf nicht einfach im Raum stehen zu lassen, hat di die-eisbrecher-Redaktion offiziell um eine Stellungnahme bei der Pressestelle der Künstlersozialkasse gebeten. Die Antwort ist eine Frechheit, die ihresgleichen sucht.

        die-eisbrecher:

        In den Sozialen Medien in Österreich findet derzeit eine große Diskussion über die Künstersozialkasse in Deutschland statt. Der Betrag, den die Künstlersozialkasse über Unternehmen für die Kreativleistungen, beispielsweise eines freien Mitarbeiters einhebt, während dieser freier Mitarbeiter davon gar nichts mitbekommt und auch nicht davon profitiert, wird im EU-Ausland als eine Art Handelsschranke für Kreative in der Werbebranche wahrgenommen. Was sagen Sie zu diesem Vorwurf, angesichts der Tatsache, dass Deutschland sich stets als Freihandelsnation rühmt?


        Knapp ein Monat später haben wir sodann eine Antwort von der Künstlersozialkasse bekommen. Diese wollen wir euch an dieser Stelle ebenfalls mitteilen:

        Die Künstlersozialabgabe wird auch für Zahlungen an Personen erhoben, die selbständig künstlerisch/publizistisch tätig sind, aber nicht nach dem KSVG versichert werden können. Selbständiger Künstler oder Publizist in diesem Sinne ist auch, wer die künstlerische/publizistische Tätigkeit nur nebenberuflich oder nicht berufsmäßig ausübt (z.B. als Arbeitnehmer, Beamter, Hausfrau, Student, Rentner), seinen ständigen Aufenthalt im Ausland hat oder im Ausland tätig ist (Bundessozialgericht, Urteile vom 15.02.89 – 12 RK 67/87 in SozialRecht 5425 § 24 KSVG Nr. 4 sowie vom 20.07.94 – 3/12 RK 63/92 und 54/93 in SozialRecht 3-5425 § 25 Nrn. 5 und 6, Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 08.03.2001, C – 68/99).
                                                                             
        Der Grund für die Einbeziehung auch der an nicht versicherte Künstler/Publizisten (Nebenberufler, Ausländer) gezahlten Entgelte in die Bemessungsgrundlage liegt in der Vermeidung von Wettbewerbsvorteilen für Nichtversicherte und damit letztlich in der Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes des Art. 3 Grundgesetz (Bundesverfassungsgericht in NJW 87, 3118).
         
        Der Auffassung, dass es sich bei der Künstlersozialversicherung um eine Art Handelsschranke handeln soll, können wir nicht folgen.


        Deutsche Künstlersozialkasse erklärt Österreich zur Bananenrepublik!
        Auch wenn die Argumentation der Vermeidung von Wettbewerbsvorteilen für Nichtversicherte im ersten Moment plausibel erscheint, so ist sie bei näherer Betrachtung unglaublich naiv, ja geradezu eine Frechheit, die ihresgleichen sucht!

        Die Künstlersozialkasse tut so, als gäbe es in anderen Ländern, außer Deutschland, keine Versicherungen und erklärt damit Österreich zur Bananenrepublik. Selbstverständlich sind wir in Österreich sozialversichert! Die Abgabe an die Künstlersozialkasse kommt einem Strafzoll gleich und ist damit ein gravierender Nachteil für Kreative aus anderen EU-Staaten.

        Die schamlose Antwort der Künstersozialkasse bestätigt uns geradezu. Den Vorwurf des Kreativzolls muss sich Deutschland gefallen lassen. Weitere Schritte vorbehalten!


        Link
        Freihandel my ass: Der Kreativzoll der Deutschen

        die-eisbrecher-Prinzip: Relevante Themen in der Werbung als Schlüsselfaktor

        die-eisbrecher-Prinzip: Relevante Themen in der Werbung als Schlüsselfaktor

          Markenarbeit muss neu definiert werden. Unsere Gesellschaft erlebt „das Ende des Versprechens und den Anfang des Seins“. Es geht um Authentizität und die Anliegen der Kunden. Inszenierte Bilder von eigenen Produkten sind austauschbar und irrelevant. Deshalb funktioniert in der Werbung nichts mehr von dem was gelehrt und gelernt wurde und mit dem Unternehmen erfolgreich waren. Es fehlen relevante Themen.

          In der Vergangenheit waren Bekanntheit und Sympathie das Maß aller Dinge.
          Heute ist Relevanz das Maß aller Dinge in der Werbung. Das macht einen gravierenden Unterschied. Denn Bekanntheit und Sympathie kann man kaufen, Relevanz muss man sich erarbeiten. Das Markenversprechen muss über das eigene Produkt hinaus gehen.

          die-eisbrecher verknüpft relevante Themen mit Markenbotschaften
          Durch das einzigartige die-eisbrecher Know-how werden Public Interest Topics individuell Kunden und Zielgruppen zugeordnet. Klingt einfach, verlangt aber herausragendes Können und Wissen. Denn die Public Interest Topics müssen nicht nur ein Bedürfnis der Kunden befriedigen, sondern auch zur Marke passen und darüber hinaus zum richtigen Zeitpunkt kampagnisiert werden, um die Kraft der Relevanz für Werbung zu nutzen.

          die-eisbrecher macht Themen-Marketing. Relevante Themen gehören zur Zukunft der Werbewelt und können durch ihren Einsatz Gutes erreichen.

          Foto: Dean Drobot / shutterstock

          Der Super Bowl zeigt, dass Themen-Marketing die Zukunft ist.

          Der Super Bowl zeigt, dass Themen-Marketing die Zukunft ist.

            Themen-Marketing ist eine Nische, hören wir manche sagen. Eine Taktik von vielen, mit denen man Kunden kurzfristig für sich gewinnen kann. Auf diesem Blog liefern wir laufend Beweise, warum das nicht so ist und dass Themen-Marketing die Werbung der Zukunft ist. Spätestens nach dem Super Bowl 2017 muss der Rest der Branche wohl einsehen, dass wir recht haben.

            US-Marken setzen auf Public Interest Topics

            Super Bowl-Werbungen sind die teuersten der Welt. Jahr für Jahr ist das American Football-Event die Sendung mit den meisten Zuschauern. Über 100 Millionen Zuschauer sind für die Übertragung Standard – das lassen sich Firmen schon mal ein paar Millionen kosten.

            Der Bier-Hersteller Budweiser zum Beispiel versuchte es mit einer politischen Botschaft. Die Werbung skizziert die Entstehung Budweisers – und die Geschichte deutscher Migranten in den USA. Durch Donald Trumps Einreiseverbot in die Vereinigten Staaten ist das Thema gerade topaktuell. Und: Das freie, weltoffene Amerika liebt Budweiser dafür.

            Auf die Diversity-Schiene setzten sich auch andere Unternehmen: Coca Cola brachte den „America, the Beautiful“-Spot von 2014 aus gegebenem Anlass nochmal. Und AirBNB, das Reiseunternehmen ohne ein einziges Hotel, setzte mit „We Accept“ ein Zeichen für Toleranz und Gleichberechtigung.

            So sehen Werbeanzeigen der Zukunft aus

            Natürlich mögen die erwähnten Spots vor allem von der aktuellen Trump-Thematik leben – sie alle bestätigen aber unseren Kurs, dass Themen-Marketing wirkt. Nicht nur die oppositionellen Demokraten und Hillary Clinton-Fans, sondern all jene, die an amerikanische Werte wie Weltoffenheit oder Freiheit glauben, fühlten sich angesprochen. Und teilten das auch prompt auf Social Media. Das sind die Werbeanzeigen der Zukunft:

            Echtes Themen-Marketing ist mehr als ein guter Spot

            Diese Spots sind toll und diese Marken haben verstanden, dass sie sich mit Themen von öffentlichem Interesse besser profilieren können – wirklich richtig gemachtes Themen-Marketing bedingt aber nicht nur eine Verschränkung von Public Interest Topics in (einmaligen) Werbespots, sondern vor allem mit Content-Marketing-Aktivitäten. Die Zukunft gehört jenen, die von Werbetreibenden zu Publishern werden. Wir von die-eisbrecher haben das Know-how dafür.

            Themen-Marketing macht Marken stärker.

            Horizont bestätigt die-eisbrecher: 60% des produzierten Contents irrelevant

            Horizont bestätigt die-eisbrecher: 60% des produzierten Contents irrelevant

              YES! Wir haben es wieder einmal schwarz auf weiß. Horizont hat Anfang dieser Woche in einem Bericht bestätigt, was wir von die-eisbrecher seit gut einem Jahr predigen: Das hochgepriesene Content-Marketing ist genauso verloren wie klassische Kommunikation. Laut der aktuellen Studie Meaningful Brands der Havas Group sind 60% des produzierten Contents irrelevant.

              Relevante Inhalte erzeugen Aufmerksamkeit!
              Wer die Aufmerksamkeit seiner Kunden bekommen will, muss Themen ansprechen, die seine Kunden bewegen – auch wenn sie auf den ersten Blick gar nichts mit dem eigenen Produkt zu tun haben. Wenn sich Public Interest Topics mit den Werten der Marke verknüpfen lassen, entsteht Relevanz – davon profitiert die Marke und der Kunde. Relevante Inhalte zu finden ist oft eine heikle Gratwanderung. Wir von die-eisbrecher haben dieses Know-how.

              Menschen wäre es egal wenn 74% der Marken verschwinden würden
              Auch das geht aus der Studie hervor. Für uns klingt das durchaus logisch. Gerade kleinere Marken setzen oft auf austauschbare Werbebotschaften und machen Content-Marketing „so nebenbei“. Nur Marken, die echten Sinn stiften und sich relevante Inhalte zu Nutze machen, haben eine Chance für die Zukunft Themen-Marketing mit die-eisbrecher hilft Marken beim Überlebenskampf um den Konsumenten.

              Marken werden von Werbetreibenden zu Publishern
              Dieser Wandel ist nicht aufzuhalten. Wieder einmal beweisen tut dies das Meaniningful Brands-Ranking. Mercedes-Benz schafft es gegenüber dem Vorjahr unter die Top 10. Das kommt nicht von ungefähr. 2016 hat der ehemalige „Stern“-Chefredakteur zu Mercedes gewechselt und leitet dort ein Redaktionsteam. Das ist die Zukunft. Es geht um relevante Inhalte. Und für alle, die sich kein eigenes Redaktionsteam leisten können, gibt es die-eisbrecher.

              Themen-Marketing macht Marken stärker. Wir finden relevante Themen und sagen den öffentlichen Diskurs darüber sogar erfolgreich voraus!


              Link
              Bericht von Horizont

              Foto: megaflopp / shutterstock

              Wer hat an der Uhr gedreht?

              Wer hat an der Uhr gedreht?

                2016 ist unglaublich viel passiert. Weltpolitisch gesehen ein Jahr, das nachdenklich macht, aber für die-eisbrecher gibt es viel zu feiern! Wir sagen danke und wünschen Ihnen eine friedliche & besinnliche Weihnachtszeit.

                Volltreffer Bargeld!
                Schon Monate bevor die große Bargelddiskussion in Deutschland und Österreich losbrach, haben wir auf dieses Thema gesetzt. Auch Social Bots geraten langsam aber sicher ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Wir bloggen schon lange darüber. Themen vorhersagen für deine Themen-Marketing-Kampagne, da sind wir die Spezialisten.

                Antworten geliefert.
                Die Bundespräsidentenstichwahlwiederholungsverschiebung wäre den Österreichern mit der Digitalen Demokratie erspart geblieben. Herausgeber Christian Dreyer hat ein interessantes Buch veröffentlicht, wie sich die Demokratie in Zukunft entwickeln wird müssen. Was das für Unternehmen bedeutet, findest du in diesem Blogbeitrag von Christian Dreyer. Das Buch gibt es hier.

                Glückliche Kunden <3
                2016 konnten wir einen ordentlichen Zuwachs an Neukunden verzeichnen und für das nächste Jahr sind die Termine bereits knapp. Wir sagen DANKE für deinen mutigen Schritt, das Zeitalter der wirkungslosen Werbung hinter sich zu lassen.

                Themen-Marketing macht Marken stärker.

                 

                Es ist Zeit zu handeln. Unser Aufruf:

                Es ist Zeit zu handeln. Unser Aufruf:

                  1. Verantwortung der Medien: Journalismus heutzutage geht über in alternativen Medien und dem Content-Marketing moderner Unternehmen. Die öffentliche Meinung wird zusätzlich durch Alogrithmen und Social Bots bestimmt. Menschen können nicht mehr unterscheiden was Journalismus und was Propaganda ist. An der vierten Gewalt steht und fällt die Demokratie. Seriöse Medien, vereinigt euch! Schafft Bewusstsein für verantwortungsvollen Medienkonsum!

                  2. Verantwortung der Unternehmen: Immer mehr Menschen erwarten sich von Unternehmen soziale Probleme zu lösen, weil sei kein Vertrauen mehr in die Politik haben. Zu Recht kommen Unternehmen mit zunehmend politischerem Content-Marketing, dieser Nachfrage entgegen. Ihr Unternehmer habt im gleichen Atemzug aber auch Verantwortung übernommen. Unternehmer, werdet euch dessen bewusst und bleibt fair!

                  3. Verantwortung der Politik: Menschen haben das Gefühl, dass ihre Entscheidungen zu keinen Konsequenzen führen werden. Dadurch wird das Abstimmungsverhalten aus Protest immer extremer und unreflektierter. Die Politik muss die Menschen endlich ernst nehmen, auch wenn das hin und wieder schmerzt. Für die Zukunft gilt dann: Wer entscheiden muss, beschäftigt sich in der Regel damit. Politiker, bindet die Menschen ein!

                  Reinhard Zoffel
                  Geschäftsführer
                  Vox Populi Verlags GmbH Frankfurt a. M.

                  Authentisch sein wird belohnt – Warum Themenmarketing easy money bedeutet

                  Authentisch sein wird belohnt – Warum Themenmarketing easy money bedeutet

                    Eine internationale Agentur, Cohn & Wolfe, zeigt dramatische Befunde für Werbemenschen der alten Schule: Vier von fünf Leuten glauben nicht, dass Marken offen und ehrlich sind. Nur mit Themenmarketing können wir diesem Trend entgegenwirken. Ansonsten gehen Unternehmen unter.

                    Themenmarketing bringt Hoffnung
                    Die Studie zeigt generell sehr schwache Vertrauenswerte gegenüber Unternehmen. In den USA unterstreichen nur 20 Prozent die Aussage, dass Marken offen und ehrlich seien – in Westeuropa sind es nur sieben (!) Prozent. Man muss also aktiv nach Leuten suchen, die nicht schon total abgestumpft und für Unternehmenskommunikation nicht mehr erreichbar sind.

                    Schuld sind sie alle: Die Marketingagenturen von früher, die nur noch um Aufmerksamkeit buhlen und Kunden dabei immer öfter einfach nur nerven. Aber wie immer: Es gibt Hoffnung.

                    Dieselbe Studie von Cohn & Wolfe zeigt nämlich auch einige sehr positive Befunde. Am wichtigsten: 90 Prozent der Kunden sind bereit, authentische Kommunikation zu belohnen. Es ist also extrem einfach, die Leute für sich zu gewinnen: Wenn du sie persönlich ansprichst, hast du schon gewonnen!

                    Themenmarketing führt die Werbewelt in die Zukunft
                    Besonders deutlich zeigt sich das am Beispiel „Apple vs. FBI“ – da sich der Tech-Gigant auf die Seite seiner Kunden und ihrer Privatsphäre gestellt hat, wurde die Marke eindeutig belohnt. Generell ist Privatsphäre ein sehr aktuelles Thema, auf das man gerade im Technik-Bereich problemlos setzen kann. Ein Beispiel von vielen, wie man Kunden mit authentischer Kommunikation gewinnt.

                    Die Zeit ist also reif, auf Themenmarketing zu setzen – nicht nur diese Studie zeigt, dass die Kunden es dir danken werden. Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                    Foto: SFIO CRACHO / shutterstock

                    AdBlocker sind Notwehr – eine Anekdote

                    AdBlocker sind Notwehr – eine Anekdote

                      Liebe Werbedesigner. Es ist gut, dass es euch gibt. Es gibt Leute, denen liegt es eher, sich Konzepte auszudenken und Kampagnen zu erdenken. Und es gibt euch, die sie in die Praxis umsetzen. Die Worte zu Bild, Text, Ton oder Video verarbeiten.

                      Aber eigentlich bin ich doch froh, dass ich meine eigenen Leute im Haus hab, weil ihr manchmal richtig Scheiße baut.

                      Eine besonders beschissene Werbung hat es wieder geschafft, meinen Glauben in das Talent meiner Branche in Frage zu stellen. Begonnen hat es mit einem Tweet von Stefan Schett, einem freien Journalisten und Social Media-begabten jungen Mann, der auch in Kürze bei uns zu bloggen beginnen wird. Schett twitterte:

                      Auf Facebook stellte Schett weiter fest: „AdBlocker sind Notwehr und alte Medien werden einen qualvollen Tod sterben, wenn sie nicht schnell umdenken. Kthxbye“ – ihr merkt jetzt, warum er dann einen Blog kriegt, oder?

                      Und das Schlimme daran ist, dass die Beobachtung mit dem unsäglichen Maybelline-Schminktutorial kein Einzelfall, sondern die Regel ist. Längst werden die Websites von Medien – und zwar ganz besonders die des österreichischen „Standard“ – mit penetranter Werbung überladen. Dass sich jetzt auch noch Videos mit Ton starten, ohne dass der Konsument eine Chance dagegen hat, ist eigentlich eine Frechheit.

                      Ein paar Fragen, die sich mir dazu stellen: Warum tut der „Standard“ seinen Usern das an? Sieht’s geldmäßig wirklich so schlecht aus? Und was geht eigentlich mit Maybelline? Was zum Teufel war der Plan dahinter? „Leute, die gerade einen informativen Artikel über Politik lesen wollen. Und denen zeigen wir unser Schminktutorial!“ – ich kann mir genau denken, welche Art von Werbemensch sowas erstellt. Gefühlte 300 Jahre alt, noch nie einen Computer benutzt, aber seine Enkelin findet Schmink-YouTuber ganz toll. Goddamnit, Maybelline. Was soll das?

                      Genau darum tun wir, was wir tun. Mit Themen-Marketing ist Werbung keine lästige Unterbrechung, sondern kluge Unternehmenskommunikation. In einem Faymann-Artikel mit „Ja, wir sind auch genervt von solchen Würschteln“ zu kommen – der Werbespot hätte wohl auch Schett gekriegt. Aber das ist wohl eher was für einen Würschtelhersteller. Maybelline jedenfalls hat sein Geld verbrannt. Möge ihnen hoffentlich bald ein Licht aufgehen.

                      Foto: George Rudy / shutterstock

                      Manchmal ist es ein ziemlicher Fluch, in der Werbebranche zu arbeiten

                      Manchmal ist es ein ziemlicher Fluch, in der Werbebranche zu arbeiten

                        Ich bin schon lange in der Werbebranche. Zu lange, um jetzt die diversen Projekte aufzuzählen, durch die man mich kennen könnte. TV, Print, Online, Guerilla-Marketing – alles schon gesehen. Mit Themenmarketing vertreten wir bei die-eisbrecher eine Strategie, von der wir überzeugt sind, dass sie sich durchsetzen wird und durchsetzen muss. Und darauf bin ich extrem stolz.

                        Aber der Fluch ist: Manch andere sehen nicht, was wir sehen. Ich brauche nur den Fernseher anzuschalten und werde mit Bullshit konfrontiert. Bullshit, der niemals jemanden überzeugen wird. Geschweige denn: Etwas bewegt. Die „I bin a kika“-Kampagne hat Dominik Berghofer zu Recht so aufgeregt, dass er mehrere Artikel darüber verfasst hat, wie schrecklich sie ist und wie viel wertvolles Geld der Kunden da schlicht und einfach verbrannt wurde.

                        Darum betreiben wir auch diesen Blog. Damit wir zeigen, wie sich die Unternehmenskommunikation durch Themenmarketing revolutionieren kann. Damit wir unsere Kunden von unserem eigenen Bullshit erlösen können, quasi.

                        Versteht mich nicht falsch, mit uns meine ich die Werbebranche. Wir von die-eisbrecher fahren gut mit dem, was wir tun. Aber wir in der Werbebranche haben ein verdammtes Problem: Die Leute werden einfach blind, taub und stumm für alles, was irgendwie nach Werbung aussieht.

                        Die Lösung? Themenmarketing. Nicht nur wir haben dazu gute Ansätze. Jüngst habe ich das Beispiel Dänemark erwähnt, wo eine Werbekampagne einen realen Baby-Boom ausgelöst hat. Man muss sich das vorstellen! Eine Werbekampagne hat das Leben von Menschen positiv beeinflusst und konnte dadurch bis zu mir durchdringen! Großes Kino auf jeden Fall. Und genau so soll’s sein.

                        Und trotzdem läuft im Fernsehen nur Bullshit. Nichts, was mich auch nur irgendwie bewegt. Und bei jeder einzelnen Werbung denke ich mir nur, was damit Positives hätte entstehen können. Was mit Themenmarketing an nachhaltiger Kommunikation möglich gewesen wäre.

                        Liebe Werbeleute. Ihr könnt auch weiterhin euren Bullshit verkaufen. Dann erinnern sich Leute vielleicht sogar an euren Slogan und denken „Ah, das sind die mit dem Geschrei in der Werbung, oder die mit der nackten Frau.“ Oder ihr könnt euch endlich zusammenreißen. Mit Themenmarketing könnt ihr aufhören, euer Geld zu verschwenden, und wirklich einen Beitrag leisten. Nur so ein Gedanke.

                        Foto: file404 / shutterstock

                        Wenn ihr nicht glaubt, dass relevante Themen in der Werbung die Zukunft sind: Fragt Facebook!

                        Wenn ihr nicht glaubt, dass relevante Themen in der Werbung die Zukunft sind: Fragt Facebook!

                          Wir, die-eisbrecher, erklären der Welt jetzt schon lange, wie man Werbung richtig macht. Man soll auf relevante Themen setzen statt auf die ewig fade Verwertung von Bildern und Slogans. Die Leute verstehen und sich auf ihre Seite stellen, statt sie zu langweilen oder zu nerven.

                          Gezielte Aufmerksamkeit durch relevante Themen
                          Viele in der Branche scheinen das noch immer nicht verstanden zu haben und wollen unsere Kritik an ihren alten Geschäftsmodellen nicht hören. Dabei ist das doch gar nicht nötig. Um sich davon zu überzeugen, dass relevante Themen die Zukunft sind, muss man sich nur den größten Werbegiganten überhaupt ansehen: Facebook!

                          Das größte soziale Netzwerk – im ersten Quartal 2016 waren über 1,6 Milliarden User aktiv – finanziert sich immerhin durch Werbung. Aber nicht mit den unangenehmen Werbebannern, die auf anderen Medien warten. Sondern mit personalisierter Werbung.

                          Das hat man natürlich alles schon gehört – aber wie das genau abläuft, kann man sich ansehen. Öffnen Sie doch mal Ihr Facebook und folgen Sie dem Pfad „Einstellungen -> Werbeanzeigen -> Werbeanzeigen basierend auf meinen Einstellungen“ (oder klickt einfach hier) und schaut euch an, was Zuckerberg über euch weiß.

                          Interessante Werbung resultiert aus relevanten Themen
                          Facebook sammelt Daten über unsere Internetnutzung, um uns besser zu verstehen. Und um uns Dinge verkaufen zu können, die wir wirklich wollen. Das Geschäftsmodell des größten Anbieters überhaupt basiert darauf, was wir im Grunde schon immer sagen – Werbung soll einfach nicht nerven. Nicht umsonst ist der Beruf des Social Media Managers wichtiger denn je und Facebook ein Teil einer effizienten Werbestrategie.

                          Spürst du die Veränderung? Unternehmen setzen auf relevante Themen für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                          Werbung: Sogar Obama hat’s begriffen

                          Werbung: Sogar Obama hat’s begriffen

                            Laut dem Empathie Report 2016 will jeder dritte Österreicher, dass „seine“ Marke ihn versteht. Gleichzeitig hat aber jeder Zweite das Gefühl, dass Marken nur Verständnis heucheln, ohne es aber wirklich zu haben. Im besten Fall heißt das, dass Marken ihre Kommunikation verbessern müssen. Im schlimmsten Fall – und der ist anzunehmen – bedeutet das, dass Werbung total am Kunden vorbeigeht.

                            Hier hinken die Unternehmen sogar der Politik hinterher. Ein Musterbeispiel für Verständnis als Kommunikationsstil hat Barack Obama gebracht, der für Buzzfeed (!) ein Video gemacht hat. Die Zielgruppe von Buzzfeed dürfte klar sein: „Millenials“, die Jungen eben. Und wie er sie zum Wählen bringen will – davon können viele Unternehmen noch was lernen:

                            Ein verwurschtelter Kopfhörer, ein Spiel aus der eigenen Kindheit und Bezüge auf beliebte Sendungen. Besser als jede 08/15-Rede. Sogar Politiker haben’s schon verstanden. Wie lange brauchen Unternehmen noch, um ihren Kommunikationsstil zu erneuern?

                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                            Werbung: Es gibt kein Recht auf Belästigung!

                            Werbung: Es gibt kein Recht auf Belästigung!

                              Bereits vor zwei Monaten habe ich geschrieben: „AdBlocker regieren das Netz“. Aus dem einfachen Grund, dass Werbung, besonders jene ohne relevante Inhalte, aufdringlich und nervig ist. Gerade auf so etwas Intimem wie dem eigenen Computer oder gar Smartphone will man nicht zugemüllt werden, sondern die Kontrolle darüber behalten, was man sieht und was nicht.

                              Die Werbeindustrie beklagt etwa 20 Milliarden Euro an Verlust* durch geblockte Werbeeinnahmen im Jahr und will deswegen gegen AdBlocker vorgehen. Aber nicht nur die werbenden Unternehmen stellen sich auf die Seite des Zumüllens – absurderweise sind es auch Medien, die sich auf die Seite der veralteten Werbemodelle stellen. Beim Prozess des Axel Springer-Verlags gegen AdBlock Plus ließen die Medienanwälte wissen:

                              „Das Kerngeschäft der Klägerin ist die Vermarktung von Werbung. Journalistische Inhalte sind das Vehikel, um die Aufmerksamkeit des Publikums für die werblichen Inhalte zu erreichen.“

                              Damit gibt der Axel Springer-Verlag also zu, dass es ihm vor allem um das Zeigen von Werbung geht. Was grundsätzlich ja nichts Schlechtes ist, wenn die Werbung Inhalt hätte und durch relevante Inhalte für die Konsumenten letztlich wieder relevant wird. Der Prozess wurde zwar verloren – genau wie alle anderen gegen AdBlock Plus, die sich auf die Seite der User stellen – aber das bringt Springer nicht von seiner Linie ab. Schon jetzt kann man die Seite Bild.de nicht mehr besuchen, ohne den AdBlocker auszuschalten. Das könnte sich übrigens bald als verboten herausstellen.*

                              Aber lassen Sie sich nicht beunruhigen: Damit werden weder die Verlage noch die Werbeindustrie weit kommen. Wenn ein Medium darauf besteht, seine Kunden zu belästigen, werden sich diese ein anderes suchen. Und wenn auch die Werbenden dürfen weiterhin ihr Geld veruntreuen – mit klassischer Pop-Up-Werbung, die sofort geblockt oder weggeklickt wird. Für alle, die das besser machen wollen, gibt es die-eisbrecher. Relevante Inhalte erzielen das Durchdringen zum Kunden.

                              Spürst du die Veränderung? Unternehmen setzen auf relevante Inhalte für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                              *Quellen: Die Presse, The Register

                              Foto: Dean Drobot / shutterstock

                              Aus der Traum, für die heile Werbewelt! 

                              Aus der Traum, für die heile Werbewelt! 

                                Österreich ist draußen! Ein Tor in den letzten Sekunden schickt nicht nur unsere National-Elf ins Aus, sondern auch viele Marketingfachleute. Was mussten wir uns die letzten Tage und Wochen von irrelevanten, Pseudogewinnspielen, Österreichfahnen mit Markenlogos und wirkungslosen Plakatkampagnen nerven lassen? Millionen, die am Ende der Kunde bezahlen muss, wurden für diese Kampagnen verpulvert: Und was bleibt? Konnten diese Unternehmen Kunden binden? Profitieren diese Marken langfristig davon?

                                Nein. 44% der Kunden wollen mit echten Problemen konfrontiert werden. Sie haben die heile Welt satt. Menschen wollen keine drolligen Hündchen, sie wollen auch keine belanglosen, überzogenen „Wir werden Europameister“-Parolen. Mehr dazu in meinem aktuellen Blog.

                                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

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                                Marken müssen Bekannte werden

                                Marken müssen Bekannte werden

                                  Mit Marken durchdringen wird immer mühsamer
                                  Die gute Nachricht: Das Vertrauen in die Werbung ist nicht unten durch! Aber: es schwindet. Und zwar rapide. Schritt für Schritt geht es bergab. Je jünger die Generation, desto weniger vertrauen sie der heilen Marken- und Werbewelt. Erstaunlich dabei: das Vertrauen in Freunde und Bekannte steigt! So ist es aufgrund der Studie der Nielson Company zu „Vertrauen in Werbung weltweit“* auch zu erklären, warum die Werbung nicht mehr funktioniert wie noch vor einigen Jahren.

                                  85% der 21- bis 34-Jährigen vertrauen auf die Empfehlung von Freunden und Bekannten. Allerdings liegt die Glaubwürdigkeit bei nur 62% dieser Gruppe im Sektor Zeitungswerbung. Bei älteren Generationen kann man deutlich sehen, dass die Werbung im herkömmlichen Sinne immer noch besser wirkt und ankommt. Wer mit Marken durchdringen will, steht vor einer größeren Herausforderung.

                                  Radio- und Zeitungswerbung liegen bei 35- bis 49-Jährigen in einem höheren Ranking als bei der jüngeren Generation. Interessant hierbei ist es auch, dass der Werbung im Internet deutlich misstraut wird. Nur 48% der 21- bis 24-Jährigen vertrauen hier auf die Echtheit der Anzeigen.

                                  Spitzenreiter ist und bleibt aber ungeschlagen das Vertrauen in die Meinung und Empfehlung vertrauter Personen. Deshalb ist es auch so wichtig, dass Marken immer mehr zu Bekannten werden. Sie müssen sich meiner annehmen und mir das Gefühl geben, ich bin mit meinen Sorgen und Ängsten nicht allein. Dann werde ich im Gegenzug auch das Unternehmen so unterstützen, als wäre es einer meiner Bekannten.

                                  Marken müssen jetzt einfach umdenken und sich auch auf die Probleme des Alltags einlassen. Nur so können sie im 21. Jahrhundert ankommen und mit Marken durchdringen.

                                  Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                  *Quelle: Nielsen Global Trust in Advertising Survey, Q1 2015

                                  Ehrlichkeit währt am längsten – auch in der Werbung

                                  Ehrlichkeit währt am längsten – auch in der Werbung

                                    Die Macht der Konsumenten über die Marken wächst stetig an. Durch die sozialen Medien schauen sie den großen Unternehmen ganz genau auf die Finger und beurteilen jeden noch so kleinen Schritt. BrandOffice hat zu dem Thema „Markenführung: Das Vertrauen in Marken sinkt“* ein Paper herausgegeben, das diese These nur weiter unterstützt.

                                    Auf Faktoren wie Nachhaltigkeit und Verantwortung werden immer mehr Wert gelegt und wenn etwas einmal nicht stimmig ist, gibt es meist einen medialen Aufschrei. Die Konsumenten haben sich darauf spezialisiert, die Fehler der Marken aufzudecken. So scheint es jedenfalls. Doch in Wahrheit zeigt uns dieses Verhalten ganz andere Tatsachen: Die Kunden wollen mitreden und mitbestimmen, sie wollen ernst genommen und mit Respekt behandelt werden.

                                    Ehrlichkeit und Authentizität sollten oberste Priorität in dem Umgang mit Werbung haben. Man setzt seinen Kunden nicht einfach irgendetwas vor, sie werden es schon fressen. Nein! Die Werbewelt muss verstehen, dass die Kunden ihre Bekannten sind und auf die Ehrlichkeit hoffen. Tatsächlich meinen 70%, dass Marken nicht halten, was sie versprechen und deshalb schwindet das Vertrauen. Aber die Hoffnung darauf, dass sie endlich Verantwortung übernehmen und eine Vorbildfunktion einnehmen, bleibt. Es ist eine große Challenge, vor der man hier steht. Eine Challenge, der sich die Werbewelt stellen wird müssen.

                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                    *Quelle: BrandOffice

                                    Echte Probleme statt unglaubwürdige Situationen

                                    Echte Probleme statt unglaubwürdige Situationen

                                      Menschen wollten echte Situationen in der Werbung sehen und keine unrealistischen Spots mit Profisportlern oder sich sexy räkelnden Frauen. Ja, das Leben ist unfair, chaotisch und beinhaltet Probleme. Situationen, die den Alltag zeigen, bringen Konsumenten und Unternehmen viel enger zusammen.

                                      In der Studie zu „Vertrauen in die Werbung weltweit“* der Nielson Company findet man interessanterweise die Tatsache, dass Werbungen mit dem Thema Gesundheit weiterhin deutlich besser als andere funktionieren. Der Grund dahinter? Sie sprechen ein reales Problem aus dem alltäglichen Leben an. 37% der 21- bis 34-Jährigen wollen solche Spots sehen.

                                      Ebenfalls 37% meinen, lustig und erheiternd muss Werbung sein und somit landet Humor am zweiten Platz.

                                      Unsere Nummer 1 heißt: Situationen aus dem echten Leben. 44% wollen hier möglichst realistische Bilder und keine aufgesetzten und offensichtlichen Heile-Welt-Situationen. Erstaunlich auch, dass Haustiere nur 14% und Autos 12% bekommen haben. Das zeigt uns aber ganz deutlich, dass man Konsumenten nur erreichen kann, wenn man Werbung mit Inhalt und realistischen Situationen produziert. Kätzchen und schöne Kurven haben ihre Wirkung verloren.

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                                      *Quelle: Nielsen Global Trust in Advertising Survey, Q1 2015

                                      AdBlocker regieren das Netz

                                      AdBlocker regieren das Netz

                                        Jeder fünfte Internet-User in Österreich verwendet ein Ad-Blocking-Programm. Das schockt noch nicht genug? Im zweiten Quartal 2015 stieg die Ad-Blocking-Nutzung um 41% an.

                                        Werbung ist sinnlos, nervend und aufdringlich. Die Zahlen sprechen für sich und auch Apple ist diesem Trend gefolgt. Seit dem Update auf iOS 9 sind in die Software automatische AdBlocker integriert. Viele Unternehmen passen sich dem Wunsch zahlreicher User an und bieten Dienste an, die Werbung verbannt. Viele User sind auch bereit Geld dafür zu bezahlen, damit sie das lästige Werbeblabla nicht mehr hören müssen.

                                        Gerade in dieser Zeit sollte man deshalb auf relevanten Content setzen und sich auf wichtige Themen fokussieren, die den Konsumenten am Herzen liegen. Wer sich um seine Zielgruppe kümmert, baut eine viel intensivere Beziehung auf, als es herkömmliche Werbung je tun würde. Setze jetzt auf Public Interest Topics mit die-eisbrecher!

                                        Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                        Foto: Gonzalo Aragon / shutterstock

                                        Inhalt in die Werbung!

                                        Inhalt in die Werbung!

                                          Die Menschen suchen immer Mittel und Wege, wie sie ihr Leben von unnötigen Dingen reinigen können. In weiterer Folge dann auch, dass dieser Ballast nicht mehr wieder kommt. So auch bei Werbung.

                                          AdBlocker schießen wie Schwammerl aus dem Boden und Programme, die Werbung von relevanten Texten trennen, gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Die Menschen wollen nicht mehr von Werbung belästigt werden. Sie wollen ihren Kopf für das wirklich Wichtige frei halten. Bei den Werbeeinschaltungen im Fernseher steht man auf und geht Zähne putzen, bügeln oder aufräumen. Niemand sieht sich Werbespots freiwillig an. Im Internet verwendet man AdBlocker, damit man die lästigen audiovisuellen Spots nicht fünf Mal weg klicken muss, bis sie auch wirklich verschwinden.

                                          In der Relevanz liegt der kleine aber feine Unterschied! Werbung mit Inhalt kommt gut beim Konsumenten an und transportiert auch wichtige Botschaften des Unternehmens. Sobald die Werbebranche das verstanden hat, werden AdBlocker nicht mehr notwenig sein und Menschen nehmen sich wieder Zeit, Werbung freiwillig zu konsumieren. Habt Mut und arbeitet mit die-eisbrecher.

                                          Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                          Foto: Alberto Andrei Rosu / shutterstock

                                          In 365 Tagen ist Werbung endgültig tot

                                          In 365 Tagen ist Werbung endgültig tot

                                            Natürlich nicht komplett. Aber die komplette Branche ist massiven Veränderungen ausgesetzt. Anfang des Jahres 2015 gab Spotify bekannt, dass ein Viertel ihrer Kunden einen Premiumaccount besitzen. Sie bezahlen, damit sie Musik werbefrei genießen können. Innerhalb eines Jahres hat sich die Bereitschaft, für Werbefreiheit zu bezahlen, verdoppelt! Seit 30. März 2016 zählt Spotify 30 Millionen Kunden zum Premiumprogramm.

                                            Setzt sich dieser Trend fort, wird es schon 2017 bei Spotify kaum noch einen User geben, den man mit herkömmlicher Werbung erreichen kann. Auch YouTube bastelt an solch einem Premiumaccount. Sind wir uns ehrlich: Werbespots nerven. Das ist ein wirkungsloser Einsatz eurer Budgets. Ihr vergeudet euer Geld! Die großen Player tricksen euch aus und maximieren ihren Gewinn, weil ihr zu feig seid, auf relevanten Content zu setzen. Sie nehmen euch schlicht die Möglichkeit mit euren Botschaften durchzukommen. Ob ihr wollt oder nicht: Früher oder später müsst ihr euch ändern.

                                            Ein Jahr habt ihr jetzt also noch Zeit, um endgültig den Schritt ins 21. Jahrhundert zu machen. Wer vorne dabei sein will packt die Gelegenheit beim Schopf: Public Interest Topics sind die Zukunft. Gemeinsam mit die-eisbrecher findet ihr die passende Botschaft für euer Unternehmen. Stoppt die herkömmliche Werbung! Macht Werbung so interessant, dass ich sogar dafür bezahlen will, um sie zu sehen!

                                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                            Foto: Margaret M Stewart / shutterstock

                                            Sich mit echten Problemen beschäftigen – Menschen schätzen das

                                            Sich mit echten Problemen beschäftigen – Menschen schätzen das

                                              Irrelevante Werbung kann nur von relevanten Botschaften abgelöst werden! Schlaue Werbetreibende haben es schon heute erkannt. Jede Zielgruppe besteht aus Menschen mit ganz konkreten Problemen, Wünschen und Herausforderungen. Diese fußen oftmals auf ungelösten Themen von öffentlichem Interesse.

                                              Public Interest Topics sind die Wunderwaffe gegen irrelevante Kommunikation. Wenn der Kampf um die Lösung eines Themas von öffentlichem Interesse zu den jeweiligen Markeninhalten passt, wird Kommunikation von einer Sekunde zur anderen beeindruckend relevant.

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                                              Medienkonsum mehr denn je – aber es ist anders

                                              Medienkonsum mehr denn je – aber es ist anders

                                                Der Medienkonsum ist nicht tot, er hat sich verändert. Zahlen sagen uns, dass heutige Konsumenten laufend mindestens einem Medium ausgesetzt sind. Sie konsumieren aktiv so viele Medien wie nie zuvor. Allerdings hat sich ihre Sichtweise auf die Medien total geändert. Menschen sind heute Herren über die Inhalte der Medien. Sie bestimmen was und wieviel sie konsumieren.

                                                Da muss das Thema einer Werbebotschaft schon was drauf haben um aus dem Dschungel der Informationen ausgewählt zu werden. Welche sind die Themen, die uns morgen und übermorgen beschäftigen? Welche Marke wird es schaffen, sich diese Themen zu eigen zu machen?

                                                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                Trending Topics begreifen, bevor sie uns überholen

                                                Trending Topics begreifen, bevor sie uns überholen

                                                  Was über Jahrzehnte funktioniert hat, funktioniert nicht mehr. Konsumenten blenden herkömmliche Werbung aus. Klassische Werbebotschaften sind austauschbar und somit irrelevant geworden. Man kann es mit einer Eisdecke vergleichen. Das „Werbeblabla“ bleibt im tiefen See unter der Eisdecke verborgen. Es hat zu wenig Kraft um das Eis aufzubrechen.

                                                  die-eisbrecher schafft Relevanz. Wir verbinden Markenbotschaften mit Public Interest Topics.

                                                  Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                  Niemand sieht freiwillig Werbung!

                                                  Niemand sieht freiwillig Werbung!

                                                    Menschen sind so vielen von der Ausführung her qualitativ hochwertigen Botschaften ausgesetzt, dass sie sich immer mehr und instinktiver weigern, für diese aufnahmebereit zu sein. So hoch wir unsere Botschaften auch polieren – sie werden untergehen im Meer der Irrelevanz.

                                                    Um Menschen einen Grund zu geben sich mit einer Marke wieder auseinanderzusetzen, sind nachgewiesen Themen nötig, die für diese relevant sind. Nur so schafft es eine Marke sich mit Ihrer Zielgruppe rund um eine gemeinsame Sache zu verbünden. Dabei steht die Ästhetik an zweiter Stelle.

                                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                    Warum Werbegeld erst verpulvern und dann schönreden?

                                                    Warum Werbegeld erst verpulvern und dann schönreden?

                                                      Die umworbene Zielgruppe wird von den Werbetreibenden zum passiven, sehnsuchtserfüllten Konsumenten degradiert, der nur intensiv genug mit Botschaften berieselt werden muss. Für viel Geld werden seit Jahrzehnten oft beeindruckende Kreativkonzepte rund um Marken entwickelt, um diese mit erheblichem Werbedruck auf die Konsumenten los zu lassen. Aber: Für die heftig umworbene Zielgruppe sind diese Werbebotschaften in den meisten Fällen irrelevant geworden. Menschen blenden Werbung aus!

                                                      Die Folge: Werbetreibende verpulvern Millionen, um sich dann im besten Fall ihre Mediadaten schön zu reden. Die Menschen sind aber schon längst einen Schritt weiter.

                                                      Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                      Neue Medien brauchen neue Themen

                                                      Neue Medien brauchen neue Themen

                                                        Wer heute Menschen erreichen will, muss über Themen sprechen, die diese wirklich interessieren; der muss glaubhaft zeigen, dass ihre Anliegen auch die seinen sind. Marken müssen sich mit Konsumenten um eine gemeinsame Sache herum verbünden. Herkömmliche Werbebotschaften sind meist austauschbar! Besser, billiger, neuer, schöner. Emotionaler, romantischer, geselliger, einsamer,… Who cares? Das passt doch beinahe auf jedes Produkt und jede Dienstleistung.

                                                        Was aber wird in den nächsten Monaten und Jahren wirklich von Relevanz sein? Wie kann ich verstehen, was meine Zielgruppe bewegen wird?

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                                                        Innocent hat die Demokratie falsch verstanden. – Nicht genügend. Setzen.

                                                        Innocent hat die Demokratie falsch verstanden. – Nicht genügend. Setzen.

                                                          Die neue Kampagne von Innocent Smoothies geht viral. Kaum jemand hat die Fotos von den Plakaten auf Facebook noch nicht gesehen. Von „Unser Spitzenkandidat ist eine Flasche“ bis hin zu „Absolute Möhrheit“ reichen die Sujets, die direkt neben den echten Wahlplakaten natürlich Aufmerksamkeit erzeugen. Grundsätzlich gut für das Unternehmen. In Zeiten allgemeiner Politik(er)verdrossenheit, kann man aber den Nutzen einer solchen Kampagne durchaus hinterfragen.

                                                          Mit dieser Kampagne leistet Innocent keinen guten Dienst für eine demokratische Gesellschaft. Das ist billige Effekthascherei auf Kosten der Demokratie. Einzig und allein das Sujet „Junges Gemüse an die Macht“ könnte man noch als politische Erneuerungsbotschaft verstehen. Das wars dann aber auch schon.

                                                          Wenn man schon Themen von öffentlichem Interesse anspricht, sollte man es können. Dass Innocent mit diesem Angriff auf die Demokratie Relevanz bekommt, beweisen die zahlreichen Facebookpostings allemal. Zu kritisieren ist definitiv, dass diese Kampagne auf die falsche Botschaft setzt. Verallgemeinerndes Politiker-Bashing schadet einer demokratischen Gesellschaft und bringt niemanden zur Wahlurne.

                                                          Mit den richtigen Public Interest Topics erreicht man Relevanz UND kurbelt den Fortschritt einer modernen Gesellschaft an. Schlussendlich sollte es im Sinne eines erfolgreichen Unternehmens sein, nicht nur die eigenen Umsatzzahlen zu verbessern, sondern die Welt im Allgemeinen. Die-eisbrecher ist spezialisiert auf das Finden relevanter Themen für den richtigen Zeitpunkt. Mehr erfahren.

                                                          PS: Wenn ihr schon Politiker verhöhnen wollt, dann nehmt doch undemokratische. Oder habt ihr nicht genug Mut für Erdogan?

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                                                          Wer der Polizei zu viel gönnt, zahlt Strafe!

                                                          Wer der Polizei zu viel gönnt, zahlt Strafe!

                                                            Wir kennen es wahrscheinlich alle. Irgendwo ein Radar übersehen, ein wenig zu schnell unterwegs gewesen – Blitz! Zwei Wochen später trudelt die Anonymverfügung ein. Soweit, so unangenehm, aber nicht außergewöhnlich.

                                                            Doch was passiert eigentlich, wenn man einen zu hohen Betrag zahlt? Was wahrscheinlich eher selten vorkommt, ist einem Wiener zum Verhängnis geworden. Er hat statt den, für sein Vergehen, verlangten 56 Euro, einen Euro zuviel überwiesen.

                                                            Umgehend wurde ein Strafverfahren eingeleitet und bestrafte den Schnellfahrer mit zusätzlichen 70 Euro. Der Verwaltungsgerichtshof gab dieser Vorgehensweise auch noch recht. Es reiche demnach nicht fristgerecht und unter Angabe der Identifikationsnummer zu zahlen. Nein, der Betrag müsse auch exakt der vorgeschriebenen Strafhöhe entsprechen.

                                                            Wer also schon immer mal einen Cent zuwenig überweisen wollte, weiß jetzt zumindest womit er zu rechnen hat. Dass auch jemand bestraft wird, der die Strafe mehr als ausreichend und fristgerecht zahlt, passt exakt in das Bild, das ich und viele andere vom Verwaltungsapparat haben.

                                                            Man erwartet ja keine Dankeskarte oder einen Strauß Frühlingsblumen, aber diese Vorgehensweise ist einfach nur Frotzelei!

                                                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                            Foto: VladKol / shutterstock

                                                            Autoliebhaber sind keine Wahnsinnigen! 

                                                            Autoliebhaber sind keine Wahnsinnigen! 

                                                              Das Thema ist aktueller denn je. Laufend hört und liest man von den illegalen Rennen, die nicht immer gut ausgehen. In Berlin töteten zwei junge Männer dabei einen unbeteiligten Rentner und in Linz gab es vor wenigen Tagen nach einer wilden Verfolgungsjagd mit der Polizei auf der Salzburger Straße Gott sei Dank nur Blechschaden.

                                                              Die Raser verabreden sich auf Tankstellen, filmen ihre Ampelrennen und präsentieren diese stolz auf verschiedenen Plattformen. Skrupel gibt es dabei aufgrund der seltenen Kontrollen und meist sehr gering ausfallenden Strafen kaum.

                                                              Nicht genug, dass diese Möchtegern-Schumis das Leben anderer gefährden, sie ziehen auch den Ruf der gesamten Tuning-Szene in den Dreck. Gerne wird man als Autoliebhaber mit den aggressiven Adrenalinjunkies verwechselt, die sich ihren Kick mit 1 gegen 1 Battles im Straßenverkehr holen, anstatt ihre Leidenschaft auf der Rennstrecke auszuleben.

                                                              Das will ich nicht auf mir sitzen lassen. Jeder vernünftige Auto-Fan distanziert sich von diesen kriminellen Rasern. Beginnt zu differenzieren und schmeißt nicht alle in einen Topf!

                                                              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                              Foto: fujji / shutterstock

                                                              Abzocke im Ausland!

                                                              Abzocke im Ausland!

                                                                Nicht genug, dass es uns selbst bei Strafen aus Österreich nicht immer klar ist, wofür wir wieviel zahlen müssen, haben es auch speziell unsere Nachbarn aus dem Adriaraum auf uns abgesehen.

                                                                Gerade zur Urlaubszeit ist Kroatien ein sehr beliebtes Urlaubsziel. Irgendwie die schöneren Strände als Italien. Außerdem mag ich die Einheimischen sehr gerne. Kroatien ist definitiv eine Reise wert.
                                                                Das weiß auch die kroatische Polizei und hat einen neuen Geschäftszweig für sich entdeckt.

                                                                Tausende Bescheide werden Wochen, Monate und sogar Jahre nach dem Kroatien-Urlaub an die Touristen heimgeschickt. „Parkvergehen“ lautet fast immer die Anschuldigung. Kosten von 140 bis weit über 300 Euro werden in der ersten Zahlungsaufforderung vorgeschrieben. Kroatien geht übrigens sogar mit speziellen Inkasso-Anwälten gegen die angeblichen Parksünder vor. Viele Vergehen betreffen Kroatien-Besuche von vor über 5 Jahren, desweiteren gibt es im beliebten Urlaubsland keine einheitlich geregelten Parkvorschriften. Nicht nur die Autofahrerclubs reden hier von klarer Abzocke.

                                                                Es ist generell ratsam, sich über die nationalen Gesetze im Ausland bestens zu informieren.
                                                                In Italien zum Beispiel, gibt es seit einiger Zeit Umweltzonen (sog. „zona traffico limitata“).
                                                                Diese Zonen, wie sie in Udine, Mailand oder Florenz vorkommen, sind (bewusst?) so schlecht beschildert, dass es für Touristen äußerst schwierig zu erkennen ist, wo er mit dem Auto wann fahren darf und es so völlig unbewusst zur Gesetzesüberschreitung kommt.
                                                                Die Carabinieri wissen – auch dank Videoüberwachung – darüber natürlich bestens Bescheid.
                                                                500 Euro verlangen die Italiener dafür – wer nicht zahlt, dem droht der Einzug seines Autos.
                                                                Abzocke!
                                                                Winterreifenprofil abfahren würde ich in Italien auch nicht empfehlen. Dort gibt es tatsächlich ein Gesetz, das das Fahren mit Winterreifen in Sommermonaten mit mindestens 400 Euro bestraft.

                                                                Falls es nach Frankreich gehen soll, unbedingt die Warnweste einpacken. Die Franzosen verlangen bis zu – meiner Meinung nach völlig überzogene – 750 Euro, wenn man die knallige Weste nicht mitführt.

                                                                Das EU-Vollstreckungsabkommen hat das Eintreiben der Bußgelder EU-weit sehr vereinfacht. Somit ist es umso wichtiger, sich an die Verkehrsregeln zu halten und vor Reiseantritt sich über die manchmal kuriosen oder völlig übertriebenen Gesetze zu informieren, um Abzocken, wie die oben beschriebenen, zu vermeiden. Immerhin sind wir Autofahrer und die wollen in ganz Europa gemolken werden …

                                                                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                Foto: Lisa S. / shutterstock

                                                                Du! Du! Du und du! Du nervst! Ihr alle nervt!

                                                                Du! Du! Du und du! Du nervst! Ihr alle nervt!

                                                                  Heute ist wieder einer dieser häufigen Tage. Rein ins Auto. Termine, viele Kilometer Autobahn, Stadtverkehr, Bundesstraße – der ganz normale Wahnsinn.

                                                                  Jeder weiß wovon ich rede, es geht uns allen gleich. Meine liebsten Verkehrssünden:

                                                                  Der notorische Linksfahrer
                                                                  Ihr kennt es, egal ob auf der Autobahn oder sonstigen mehrspurigen Straßen. Der notorische Linksfahrer ist eine Plage. Er zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er resistent auf jegliche Verkehrsentwicklungen ist. Die Situation vor ihm interessiert ihn schon reichlich wenig, den Rückspiegel kennt er aber tatsächlich nur aus Erzählungen. Der notorische Linksfahrer wird somit auch nicht auf Blinker, Hupen oder Lichtzeichen aller Art reagieren. Und lasst es euch gesagt sein: Rechts überholen wird geringer bestraft als Nötigung.

                                                                  Der „Reißverschluss?-Kenn-ich-nur-von-meiner-Hose!“-Typ
                                                                  Man erlebt es immer wieder. Zwei Spuren verengen sich auf eine oder eine vielbefahrene Straße mündet in einer ebenso stark frequentierten. Das Reißverschlussprinzip findet seine Anwendung. Oder sollte es zumindest. Denn viele besonders kluge Köpfe sehen das anders. Da wird auf den Vorrang gepocht ohne Rücksicht auf Verluste. Aufschließen auf den Vordermann ist das Motto. Manchmal frage ich mich, ob diese Leute das Prinzip Reißverschluss wirklich nur von ihrer Winterjacke kennen und ob die sich im Auto vielleicht auch ärgern, weil jeder Zweite vor ihnen jemanden reinlässt? Ich werde es wohl nie erfahren.

                                                                  Der Landstraßen-Kriecher
                                                                  Es gibt ihn auch auf Autobahnen und im Stadtverkehr, doch am meisten fällt er auf der Landstraße auf. Sein auffälligstes Merkmal ist die konsequente Unterschreitung der Höchstgeschwindigkeit um mindestens 35%. Meist handelt es sich bei dieser gerade am Wochenende sehr häufig auftretenden Spezies um ältere Autofahrer, die einfach wieder mal gemütlich den Garagenstaub von ihrem Mercedes wegpusten lassen wollen. Wir wollen ja nicht sinnlos rasen, aber Tempo 80 auf der Bundesstraße wär schon ganz ok.

                                                                  Das große Elefantenrennen
                                                                  Ja, klingt vielleicht etwas böse. Minuten werden zu gefühlten Stunden, während man auf den LKW starrt, der einen anderen während eines Elefantenrennens zu überholen versucht. Überholen ist etwas hochgegriffen – vorbeischleicht der wohl bessere Ausdruck. Mir ist schon klar, dass auf eine Strecke von oft mehreren hundert Kilometern jedes km/h zählt, dass der eine Tempomat schneller eingestellt ist als der andere, aber mich als Autofahrer nervt es einfach.

                                                                  Schnee? Rien ne va plus!
                                                                  Der erste Schnee und das Chaos bricht aus. Wer kennt es nicht? Jedes Jahr aufs Neue. Kaum fällt die weiße Pracht vom Himmel, vergisst der Großteil der Verkehrsteilnehmer sein gesamtes Fahrkönnen. Gerade im städtischen Bereich ist dieses Phänomen mit einer präzisen, jährlichen Wiederkehr ab November zu beobachten. Natürlich ist die Bodenhaftung bei Schnee eingeschränkt, aber mit 40 km/h über die Autobahn muss nicht sein.

                                                                  Grundsätzlich sollte man einfach versuchen, cool zu bleiben, tief durchzuatmen und so entspannt wie möglich auf die vielen Aufreger im Straßenverkehr zu reagieren. Leichter gesagt als getan. Was bringt euch so richtig auf die Palme?

                                                                  Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                  Foto: Minerva Studio / shutterstock

                                                                  Autotuner sind keine Verbrecher!

                                                                  Autotuner sind keine Verbrecher!

                                                                    Viele Menschen verbindet dieses eine Hobby. Die Liebe zum Auto. Immer ausgefallener, edler und teurer werden die Boliden der Tuning-Freunde auf- und umgebaut.

                                                                    Gerade jetzt im Winter werden die Fahrzeuge für die kommende Saison fertiggemacht. Unzählige Arbeitsstunden und viel Geld ist den Autofans ihr Hobby wert. Ab den Frühlingsmonaten ist der Treffen-Kalender voll. Man chillt mit Gleichgesinnten, präsentiert seine Fahrzeuge und freut sich, dass man unter Menschen ist, die diese Leidenschaft verbindet.

                                                                    Und doch ist der Ruf, welcher der Tuning-Szene vorauseilt, nicht der beste. Von illegalen Autorennen, Lärmbelästigung oder sogar Fahrzeugen, bei denen Gefahr im Verzug herrsche, ist die Rede.

                                                                    Von Seiten der Exekutive sind Tuningtreffen ein gefundenes Fressen. Nehmen wir als Beispiel das größte Treffen in Oberösterreich – die „Night of Wheels“ im Plus City Parkhaus. Seit Jahren lockt es tausende von tuningbegeisterten Leuten aus ganz Österreich und dem europäischen Ausland in den Einkaufstempel in Pasching. Nicht nur die Autofans erfreuen sich Jahr für Jahr aufs Neue an diesem Event, auch die Gastronomiebetriebe der Plus City öffnen am Pfingstsonntag, dem traditionellen Veranstaltungstermin. Die NOW ist ein stehendes Treffen, will heißen, dass es nur eine Location gibt, in welcher die Fahrzeuge geparkt und bewundert werden. Das Gegenstück dazu ist zum Beispiel das Wörtherseetreffen, welches sich mittlerweile über einen sehr langen Zeitraum und mehrere Hot Spots ausgedehnt hat.

                                                                    Trotzdem könnte jeder Tuner das Gefühl bekommen, dass er etwas Falsches macht. Rund um das Gelände des viertgrößten Einkaufszentrums Österreichs und auf allen möglichen Anreiserouten patrouilliert die Polizei mit Unterstützung des technischen Dienstes auf der Suche nach Felgen, bei denen die Eintragung fehlt, zu tief gelegten Autos und lauten Abgasanlagen. Immer unter dem Vorwand der Verkehrssicherheit.

                                                                    Seien wir doch ehrlich, beim Thema Verkehrssicherheit würde man sich oft ein nur annähernd so starkes Auftreten der Exekutive auf der Autobahn wünschen, um den notorischen Linksfahrern, Rettungsgassenverweigerern oder Dränglern den Garaus zu machen. Dass davon auch die weitaus größere Gefahr ausgeht als von einem um 3 Zentimeter zu tiefen KFZ muss wohl nicht extra erwähnt werden.

                                                                    Natürlich muss die Polizei bei Veranstaltungen in dieser Größenordnung präsent sein, das stellt auch niemand in Abrede.

                                                                    Es ist halt einfach das WIE – dieses gewisse Fingerspitzengefühl, das die Tuner sich wünschen. Respekt vor ihrem Hobby!

                                                                    Auch ich liebe mein Auto. Die Politiker sollen aufhören, auf uns Autofahrern herumzutrampeln. Individuelle Mobilität ist ein GRUNDRECHT!

                                                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                    Warum werden wir Österreicher beim Thema Auto gnadenlos abgezockt?

                                                                    Warum werden wir Österreicher beim Thema Auto gnadenlos abgezockt?

                                                                      Für österreichische Autofahrer ist unser Land wahrlich kein Paradies. Seit Jahren steigen die Kosten für die Mobilität deutlich höher als unsere Löhne und Gehälter. Autofahren wird immer mehr zum Luxus. Ich habe mir für diesen Beitrag die Mühe gemacht und einen kleinen Vergleich mit unserem Lieblingsnachbar Deutschland erstellt, um zu sehen, wie krass wir hier wirklich abgezockt werden.

                                                                      Nehmen wir als erstes Beispiel einen Golf 7 1,6 tdi mit 110 PS her. Wahrlich kein Fahrzeug, welches von einem grünen Autofeind als übertriebener Luxus dargestellt werden könnte.

                                                                      Schon beim Kaufpreis beginnts. 21.875 Euro kostet der Golf in Deutschland. In Österreich muss man für die Basisversion 23.920,– hinlegen. Mal locker 2.000,– mehr, der Großteil davon der höheren Steuerbelastung geschuldet.

                                                                      Apropos Steuer: Eine Motorsteuer gibt es natürlich auch zu bezahlen. 152,– zahlt man in Deutschland jährlich für den Beispielgolf. In Österreich sind es mit 424,– fast dreimal soviel. Dass die motorbezogene Versicherungssteuer, wie sie offiziell heißt, damit fast das doppelte der KFZ-Haftpflichtversicherung ausmacht, muss man auch erstmal verstehen.

                                                                      Bei einer durchschnittlichen KFZ-Nutzungsdauer von 8 Jahren kostet einem Österreicher dieser Golf über 4.200 Euro mehr als einem Deutschen.

                                                                      Richtig dramatisch wird es, wenn man den Steuerunterschied bei einem sportlicheren Auto berechnet. Nehmen wir als Beispiel den aktuellen Ford Mustang V8. Die Neuauflage des 421 PS starken Amis schlägt sich in Deutschland mit einem Kaufpreis von 40.000,– zu Buche. Sie erahnen bereits, dass es bei uns etwas teurer wird. 59.800 Euro müssen Sie hierzulande Ihrem Autoverkäufer auf den Tisch legen. Davon gehen 26.042,53 (!) direkt ans Finanzamt. Zum Netto-Kaufpreis kommt nämlich die NoVA hinzu, die vor einigen Jahren als Ersatz für die Luxussteuer eingeführt wurde. Dazu wird dann die Mehrwertsteuer aufgeschlagen UND die CO2-Steuer. Unsere Politiker haben nämlich in einer klugen Minute erkannt, dass man den Autofahrer doch noch etwas mehr schröpfen könnte und kurzerhand eine zweite ökologisch motivierte Strafsteuer eingeführt. Der Grund dafür ist ganz einfach: Die NoVA richtet sich nach dem Durchschnittsverbrauch der Fahrzeuge, welcher aufgrund von effizienteren Motoren und sparsameren Bauweisen kontinuierlich abnimmt.

                                                                      Im Mustang-Beispiel beträgt alleine diese CO2-Strafsteuer mehr als 12.000 Euro.

                                                                      Im Vergleich dazu führt der deutsche Händler für das exakt gleiche Auto insgesamt ca. 6.500,– Euro an den Staat ab – in etwa ein Viertel.

                                                                      Doch damit natürlich nicht genug, wir dürfen die KFZ-Steuer nicht vergessen. Diese wurde im letzten Jahr saftig erhöht mit dem Ziel, die Fahrzeughalter von etwas stärkeren Fahrzeugen noch mehr abzustrafen. In Zahlen sind es 2.449,44 an jährlicher Motorsteuer. Zum Vergleich, dem Deutschen kostet der V8-Spaß 458,–/Jahr.

                                                                      Da hilft uns der noch etwas günstigere Spritpreis auch nichts. Diese Preisdifferenzen sind in einem Autoleben nicht zu kompensieren.

                                                                      Danke Vater Staat,

                                                                      dein Autofahrer

                                                                      Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                      Foto: gopixa / shutterstock 

                                                                       

                                                                      Kostenrakete: Auch in Deutschland?

                                                                      Kostenrakete: Auch in Deutschland?

                                                                        Autofahren in Österreich ist sauteuer. Der Umgang mit Autofahrern ist in Deutschland anders, als in Österreich. Nicht nur politisch, sondern auch gesellschaftlich. Hier in Österreich werden wir Autofahrer unterdrückt, an den Pranger gestellt, für die Ursache allen Übels in der Welt verantwortlich gemacht. Und zusätzlich werden wir ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.

                                                                        Es beginnt schon beim Kauf eines Autos. Durch die höhere Mehrwertsteuer in Österreich und die NoVA kann ein Neukauf fast das Doppelte kosten wie in Deutschland. Da spreche ich natürlich von den etwas luxuriöseren Modellen. Aber auch bei einem durchschnittlichen Golf kann man nachrechnen, dass er im Schnitt in Österreich 1.000 Euro mehr kostet, als in Deutschland.

                                                                        Und es geht weiter auf der Autobahn. So kostet das Benützen der Autobahnen in Deutschland genau 0 Euro. Die geplante Maut auf Autobahnen in Deutschland wird mit der KFZ-Steuer verrechnet. Dadurch bezahlen in Deutschland nur die Ausländer, wie wir Österreicher, nicht aber die deutschen Autofahrer für die Maut.

                                                                        Wir Österreicher müssen aber neben der KFZ-Steuer und allen übrigen Belastungen jährlich eine Autobahnvignette kaufen und auch noch auf bestimmen Strecken zusätzlich eine Streckenmaut bezahlen. Dass wir dann über die Farbe der Vignette abstimmen sollen, grenzt doch schon an systematische Traktiererei.

                                                                        Das einzig billigere in Österreich ist der Treibstoff. Oftmals wird Österreich als Treibstoffparadies und Insel der Seligen in Europa bezeichnet. Doch auch das ist nur gestreuter Sand in unsere Augen. Die motorbezogene Versicherungssteuer ermöglicht Österreich weit höhere Steuereinnahmen als Deutschland. Österreich ist und bleibt summa summarum also das Abzockerland Nummer 1.

                                                                        Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                        Auf der Autobahn tanken nur die Dummen

                                                                        Auf der Autobahn tanken nur die Dummen

                                                                          Ich hoffe Sie haben die Feiertage gut über die Runden gebracht! Viele Menschen nutzen ja die Gelegenheit über die Feiertage Verwandte zu besuchen oder einen Kurzurlaub zu machen. Ich habe mich auf die Reise begeben und da ist mir wieder bewusst geworden: Wer auf der Autobahn fährt und vergisst vorher zu tanken, wird knallhart abgezockt.

                                                                          Treibstoffe auf Autobahntankstellen sind um bis zu 28,6% teurer als auf anderen Straßen. Aber es gibt nicht nur Preisunterschiede zwischen Autobahnen und anderen Straßen, sondern auch Preisunterschiede von Bundesland zu Bundesland. Im Extremfall sind Preisunterschiede bis zu 42% möglich!

                                                                          Auch wenn man es in der Hektik des Alltags oft vergisst: Der Vergleich macht sicher. Machen Sie sich die Mühe und vergleichen Sie die Spritpreise der Tankstellen vorab online. Denn eines ist garantiert: Wenn niemand mehr auf der Autobahn tankt, bleibt nichts anderes übrig, als die Kosten zu senken. Zum Wohle aller Autofahrer. Wir werden ja schon genug geplagt. Zeit, dass wir zurückschlagen.

                                                                          Mein Tipp: Suchen Sie die billigste Tankstelle auf www.spritpreisrechner.at!

                                                                          Wir lesen uns dann wieder im nächsten Jahr. Bis dahin: Rutschen Sie gut ins neue Jahr, aber bitte nicht mit Ihrem Auto.

                                                                          Ihr Reinhard Zoffel.

                                                                          Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                          Kostenrakete: Wir Autofahrer sind doch nicht die Melkkuh der Nation!

                                                                          Kostenrakete: Wir Autofahrer sind doch nicht die Melkkuh der Nation!

                                                                            Wer ein Auto hat, sitzt am Steuer einer Kostenrakete. Alleine die Mineralölsteuer hat heuer über 4 Milliarden Euro eingebracht. Hinzu kommen die Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe und den KFZ-Erwerb, die Kfz-Steuer, die motorbezogene Versicherungssteuer, die Normverbrauchsabgabe, die Versicherungssteuer, die Autobahnvignette, zusätzliche Streckenmauten und diverse Einnahmen durch Lohnsteuerleistungen der durch den Straßenverkehr gesicherten Arbeitsplätze und solche Sachen. Lange Rede, kurzer Sinn: Wir Autofahrer haben heuer in Summe 22,5 Milliarden Euro bezahlt. Dafür, dass wir morgens ins Auto steigen dürfen und zur Arbeit fahren können, damit wir Geld verdienen, wovon man uns wieder einen großen Teil wegnimmt.

                                                                            Wenn man sich jetzt ansieht für was der Staat uns Autofahrern Geld zurückgibt, kommt man auf folgende Rechnung. Für den Straßenbau und die Straßenerhaltung gibt der Staat rund 4 Milliarden Euro aus. Dazu kommen dann noch öffentliche Aufwendungen, also Zulassungsbehörden, Polizei und Co, sowie Umweltkosten die durch Luftverschmutzung und Lärmbelastung entstehen und natürlich die Kosten die durch Unfälle entstehen. Insgesamt kommen wir also auf Ausgaben in der Höhe von 13,8 Milliarden Euro.

                                                                            Ziehen wir jetzt die Ausgaben von den Einnahmen ab, bleiben exakt 8,7 Milliarden Euro übrig. Umgerechnet sind das mehr als 1.000 Euro für jeden Österreicher. Pro Jahr. Und jetzt frage ich mich: Wohin verschwindet dieses Geld? Wir Autofahrer sind doch nicht die Melkkuh der Nation! Für die politischen Fehlentscheidungen sollen die verantwortlichen Politiker selber zahlen. Aber nicht das Grundrecht auf Mobilität so stark finanziell belasten, dass es bald zum Luxus wird. Das ist doch verrückt. Was fällt ihnen als Nächstes ein? Die Auto-auf-und-zusperr-Steuer?

                                                                            Jetzt aufwachen und mitmachen! Schluss mit der Abzocke! Newsletter abonnieren und am Laufenden bleiben: Jetzt anmelden!

                                                                            (Zahlen: Quelle: ÖAMTC-Verkehrswirtschaft)

                                                                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                            Wir Autofahrer sind doch nicht die Deppen der Nation!

                                                                            Wir Autofahrer sind doch nicht die Deppen der Nation!

                                                                              Wir sollen verantwortlich sein für den Klimawandel. Wir sollen blechen bis unsere Taschen bluten. Wir sollen uns an bescheuerte Geschwindigkeitsregeln halten. Wir sollen zu Fuß gehen, mit dem Rad fahren oder mit dem Bus fahren. Und wenn dann bitteschön auch nur mit einem, der mit Strom fährt oder mit Biodiesel. Zwecks der politischen Korrektheit wär’s. Naja, verhungert eh nur alle paar Sekunden ein Mensch. Was kümmert uns das, solange wir uns nachhaltig nennen dürfen?

                                                                              Wie lange wollen wir uns von den verantwortlichen Politikern dieses Landes noch verarschen lassen? Mobilität ist für mich ein Grundrecht. Doch bei jeder auch noch so kleinen Gelegenheit versuchen die Herren im Parlament und auf der Regierungsbank uns ständig mit neuen Hirngespinsten zu foppen, unsere Grundrechte einzuschränken.

                                                                              Anstatt, dass sie sich darum kümmern, dass wir endlich ordentliche Datenschutzgesetze bekommen, bauen sie den Überwachungsstaat weiter aus. Anstatt, dass sie sich darum kümmern, dass wir nachhaltigen Strom produzieren und Maßnahmen treffen, dass alle Menschen auf moderne Autos umsteigen, erhöhen sie sämtliche Kosten und zwingen die Leute damit weiterhin mit uralten Schrottschüsseln mit 80 km/h auf der Autobahn zu parken.

                                                                              Ihr Politiker dieses Landes habt versagt. Wir Autofahrer lassen uns das nicht länger bieten. Wir werden ab jetzt laut und stark für Gerechtigkeit sorgen. Wir wollen eine Umkehr. Wir werden aufzeigen welche Entscheidungen ihr trefft und wie falsch sie sind. Wir Autofahrer sind doch nicht die Deppen der Nation!

                                                                              Individuelle Mobilität ist ein Grundrecht. Politiker, schafft endlich die notwendigen und ökologisch sinnvollen Rahmenbedingungen!

                                                                              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                              Wie viele Leben kostet dein Biodiesel?

                                                                              Wie viele Leben kostet dein Biodiesel?

                                                                                Fossile Brennstoffe sind endlich. An Alternativen wird eifrig gebastelt. Immer mehr Autos fahren elektrisch oder mit Bio-Treibstoffen. Herkömmliches Speiseöl aus Raps ersetzt Diesel. Doch ist es moralisch vertretbar, dass wir mit Lebensmitteln Auto fahren, während Menschen auf dieser Erde verhungern?

                                                                                Weltweit hungern jetzt gerade rund 800 Millionen Menschen. Das sind eineinhalb Mal so viele Menschen, wie in der kompletten Europäischen Union leben. Wie können wir da von Nachhaltigkeit sprechen? Wie können wir Treibstoff aus Lebensmitteln herstellen, wenn jeder neunte Mensch auf der Welt gleichzeitig zu wenig zum Essen hat?

                                                                                Wir wollen unseren Planeten retten. Erderwärmung und so. Aber gleichzeitig nehmen wir in Kauf, dass Menschen mit ihrem Leben dafür bezahlen. Jedes Jahr sterben 8,8 Millionen Menschen an Hunger. Das bedeutet: Jedes Jahr sterben mehr Menschen, als ganz Österreich Einwohner hat. Alle drei Sekunden stirbt jemand an Hunger auf unserem Planten. Zur Wiederholung: Jedes Jahr verhungert ganz Österreich, alle drei Sekunden ein Mensch. Während Sie diesen Artikel gelesen haben, sind bereits weitere 13 Menschen verhungert. Bis Sie ihn fertig gelesen haben werden es 19 sein.

                                                                                Ich möchte neue, alternative Treibstoffe nicht schlechtreden. Im Gegenteil – wir brauchen sie. Aber was wir auch brauchen, ist mehr Bewusstsein für unseren Wohlstand. Überlegen Sie das nächste Mal zweimal, ob Sie ins Auto steigen oder die Semmeln beim Greissler ums Eck nicht doch lieber zu Fuß holen. Sie können damit Leben retten.

                                                                                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                Der gläserne Autofahrer: Wächst mit dem technischen Fortschritt auch unsere (Daten)Sicherheit?

                                                                                Der gläserne Autofahrer: Wächst mit dem technischen Fortschritt auch unsere (Daten)Sicherheit?

                                                                                  In einer Welt, in der 1 Milliarde Menschen auf Facebook vernetzt sind, war vorherzusehen, dass sich die Vernetzung bald auch auf andere Bereiche unseres Lebens ausbreiten wird. Autos werden zu neuen Informationszentralen und sind mit dem Internet verknüpft. Praktisch in Echtzeit wissen die Serviceagenten in der Zentrale, wenn der linke Blinker auf der Rückseite ausgefallen ist oder rufen direkt an, weil die Bremsscheiben abgenutzt sind und ein Servicetermin fällig ist.

                                                                                  Sicherheit, schön und gut. Doch die Lobbyisten werden ihre ganze Energie investieren, um Möglichkeiten zu schaffen, diese Daten für sich selbst nutzbar zu machen. Die Versicherungen werden sich anstellen. Sie wollen sicher wissen, ob man die Geschwindigkeit regelmäßig überschreitet, müde Auto fährt oder während dem Autofahren raucht. Die nächste Prämienerhöhung steht dann mit Sicherheit ins Haus. Oder werden wir bald im Auto sitzen und Empfehlungen einer weiblichen Stimme hören? In 500 Metern links sei ein Starbucks – ob wir Lust auf einen Kaffee hätten? Die Kassen sollen ja schlussendlich klingen.

                                                                                  Wer schützt unsere Daten? Vertrauen Sie unserer Regierung, die richtigen Maßnahmen zu treffen? Diskutieren Sie mit mir und sagen Sie mir: Sind Sie bereit Ihre Daten preiszugeben, damit Sie maßgeschneiderte Angebote bekommen? Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

                                                                                  Aufwachen. Mitbestimmen.

                                                                                  Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                  Gehackte Autos: Die Selbstmordattentäter der Zukunft?

                                                                                  Gehackte Autos: Die Selbstmordattentäter der Zukunft?

                                                                                    Die Heizung geht an, das Abblendlicht schaltet sich aus und plötzlich: Gas und Bremse funktionieren nicht mehr. Müssen wir Angst haben, dass Hacker die Kontrolle über unsere Autos übernehmen? Die Möglichkeiten, die moderne Autos bieten, sind vielfältig. Der technische Fortschritt bringt zahlreiche Gefahren mit – steigt auch die Sicherheit?

                                                                                    Der Freitag der 13. November sitzt uns allen im Knochenmark. Die Anschläge in Paris. Sie haben nicht nur den Tod unschuldiger Menschen gefordert, sondern auch den Tod der Attentäter. Doch was, wenn terroristische Organisationen in Zukunft auf Hacker setzen? Sie könnten Autos hacken und sie mit 200 km/h durch die Innenstadt jagen. Jede einzelne Person kann Opfer und Täter gleichzeitig werden und das auch noch völlig unschuldig! Aber nicht nur das. Auch die Autos von Regierungschefs stehen im Visier. Oder was, wenn Diktatoren gegen unliebsame Oppositionelle vorgehen wollen? Sind gehackte Autos die Selbstmordattentäter der Zukunft? Wir werden es wohl erst wissen, wenn es zu spät ist.

                                                                                    Und denen, die noch kein modernes Auto haben sei gesagt: Euch kann man zwar nicht hacken, aber dafür einfach einsteigen und losfahren: Schon um 30 Dollar kann man jede beliebige Autotür öffnen. Mit dem Gerät RollJam hat der Hacker und Sicherheitsforscher Samy Kamkar auf der heurigen Sicherheitsmesse DefCon in Las Vegas jedenfalls für Aufsehen gesorgt.

                                                                                    Klar ist auf jeden Fall: Der technische Fortschritt soll weiter voranschreiten, aber auch die Sicherheit muss mitwachsen. Regierungen und Autohersteller sind aufgefordert, gemeinsam die besten Lösungen zu finden.

                                                                                    Ich wünsche eine gute, selbstbestimmte Fahrt!

                                                                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.